Der Verein ist als gemeinnützig und mildtätig durch das Finanzamt Fürth anerkannt.
3. Bayerischer Hospiz- und Palliativtag am 04. Juni 2011
Mit fast 500 Teilnehmer und 17 Workshops war der 3. Bayerische Hospiz- und Palliativtag am 04. Juni 2011 in Fürth ein großer Erfolg und ein Zeichen dafür, dass es ein "Thema" von großem Interesse in der Bevölkerung ist.
Unter dem Blickwinkel „Grenzgänge“ hat der Bayerische Hospiz- und Palliativverband (BHPV) und die Landesvertretung Bayern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP Bayern) ihren 3. Bayerischen Hospiz- und Palliativtag 2011 mit fast 500 Teilnehmern und viel Zuspruch aus der Politik veranstaltet.Eröffnet wurde der 3. Bayerische Hospiz- und Palliativtag am 04. Juni 2011 von Henriette Gräfin Castell, 1. Vorsitzende des BHPV und Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe, Sprecher der DGB Bayern.
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland
Mit der Verabschiedung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ werden zwei Jahre intensiver Arbeit abgeschlossen.
Zahlreiche Organisationen und Institutionen aus Gesellschaft und Gesundheitspolitik tragen diese Charta mit und haben damit ihre Bereitschaft bekundet, sich im Sinne der Charta für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen und die Einlösung ihrer Rechte einzusetzen. Damit ist ein wesentliches Ziel erreicht.
Für die schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihre Familien und ihnen Nahestehende ist entscheidend, die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ in die Öffentlichkeit zu tragen, zu verbreiten und den Dialog über ihre Inhalte und Ziele zu fördern sowie die für notwendig erachteten Umsetzungsschritte einzuleiten und in ihrer Wirksamkeit zu überprüfen.
Im Interesse der schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden sowie vor dem Hintergrund einer gemeinsamen gesamtgesellschaftlichen Verantwortung wünschen sich die Träger des Prozesses eine breite und vielfältige Unterstützung und Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“.