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Trauerbegleitung

„Trauergruppe“

Im Zusammenkommen, miteinander Erinnern, dabei sich öffnen und weinen dürfen, teilen wir die Trauer in einer Gruppe mit Menschen, die ebenfalls verloren haben und sind uns bewusst, dass diese Menschen, die wir vermissen, noch lange in unseren Gedanken Begleiter sein werden.

Termin: Mittwochs, zweiwöchig 14.00 – 16.00 Uhr,

Ort: Praxis Dr. Sohn, Hirschenstr. 3, 2.Stock, Fürth

„Trauervesper“

Trauer-Vesper … das Wort Vesper beinhaltet gleich zwei wichtige Aspekte, die unser Gruppenangebot beschreiben:

„Vesper“ – meint einerseits das Zusammenkommen zur Abendzeit und andererseits eine kleine Mahlzeit. Geist und Körper stärken, ein sicherer Ort und Termin im Wochenablauf sein und Essen (wieder) als geselliges Miteinander erleben – dies zusammen mit Menschen, die Schicksal und Empfindungen um den Verlust einer geliebten Person teilen.

Ein Teil des Abends besteht aus Gesprächen, im anderen Teil widmen wir uns dem gemeinsamen Essen, zu dem alle Teilnehmer beitragen.

Termin: Mittwochs, zweiwöchig, 18.00 – 20.00 Uhr

Ort: Seminarraum Nr. 9 Elan, Kapellenstraße 47, Fürth

Vorstellung des Leitungsteams

Dr. Richard Sohn

  • Tel-Nr. 0176-64051707
  • Jahrgang 1958
  • Haus-Arzt, Palliativmediziner, Psychotherapeut

Wir begleiten Menschen in der Trauer, indem wir Platz geben für das gute Erinnern, das Danke sagen und das sich Wiedertreffen in den vielen Gedanken mit dem Verstorbenen.

Gabriele Gailer

  • Tel-Nr. 0160-2719568
  • Jahrgang 1958
  • berufstätig in der Verwaltung in Vollzeit

Als selbst Betroffene anderen Trauernden einen Ort geben, um zu reden, zu weinen und zu lachen. Sie sollen Unterstützung durch die Gruppe erfahren, um den eigenen Weg zu finden, mit dem Verlust leben zu können.

Melanie Stadlinger

  • Tel-Nr. 0160-8310482
  • Jahrgang 1974
  • Hospizbegleiterin, berufstätig im ev. Dekanat Fürth

Den Trauernden individuell abholen, für ihn präsent sein, durch dunkle Zeiten begleiten, „auf Sterne/Lichtstrahlen hinweisen“ und vieles mehr,  das alles sind Aufgaben, die mir sehr am Herzen liegt. Ein Sprichwort sagt: „Trauer ist wie ein Fluss, in dem man nicht gegen die Strömung fließen kann. So braucht man Mitschwimmer“ – und so einer bin ich.